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Häufige Fragen zu Google Earth

Aktualisiert am 28.09.2026 · Lesezeit ca. 3 Minuten

Hier sammeln wir die Fragen, die zu Google Earth immer wieder auftauchen – kurz beantwortet und mit Verweisen auf die ausführlichen Artikel.

Kostet Google Earth etwas?

Nein. Google Earth im Web, die App und Google Earth Pro sind kostenlos. Die Pro-Version war früher kostenpflichtig, ist aber seit 2015 frei erhältlich. Ein Programm, das Geld für eine Lizenz verlangt, ist nicht das Original. Mehr unter Die Software.

Sind die Bilder live?

Nein. Die Satelliten- und Luftbilder sind je nach Region Monate bis Jahre alt. In Google Earth Pro sehen Sie das Aufnahmedatum in der Statusleiste. Nur die Wolkenebene und einzelne Datenebenen werden häufiger aktualisiert. Hintergründe stehen unter Die Auflösung.

Warum ist mein Wohnort unscharf?

Scharfe Aufnahmen werden zuerst für Städte und viel besuchte Gegenden eingekauft. Ländliche Regionen bekommen seltener neue Bilder. Oft hilft ein Blick in die historischen Bilder – manchmal ist eine ältere Aufnahme schärfer.

Kann ich Google Earth offline nutzen?

Nur sehr eingeschränkt. Google Earth Pro zeigt Gegenden, die im Zwischenspeicher liegen, auch ohne Verbindung an. Einen echten Offline-Modus zum gezielten Herunterladen ganzer Regionen gibt es nicht. Den Speicher vergrößern Sie in den Einstellungen.

Welche Version soll ich nehmen?

Für schnelles Nachsehen und gemeinsame Projekte die Web-Version, für umfangreiche eigene Daten, historische Bilder mit Zeitregler und Videos Google Earth Pro, für unterwegs die App. Ein Vergleich steht unter Die Software.

Wo werden meine Ortsmarken gespeichert?

In Google Earth Pro lokal auf Ihrem Rechner im Ordner „Meine Orte“, im Web in Projekten in Ihrem Google-Konto. Wie Sie Sicherungskopien anlegen, steht unter Ortsmarken speichern.

Kann ich mein Haus unkenntlich machen lassen?

Für die Straßenansicht (Street View) bietet Google eine Funktion „Problem melden“, mit der Sie Häuser, Personen oder Fahrzeuge verpixeln lassen können. Die Funktion finden Sie in der Straßenansicht selbst. Für Satelliten- und Luftbilder ist eine solche Unkenntlichmachung in der Regel nicht vorgesehen.

Darf ich Bilder aus Google Earth verwenden?

Für private Zwecke, Referate und viele Unterrichtszwecke ist das in der Regel möglich, wenn die Quellenangabe sichtbar bleibt. Für Veröffentlichungen gelten die Richtlinien von Google zur Nutzung von Karten und Earth-Bildern. Lesen Sie diese vor einer Veröffentlichung, die Adresse steht in unserer Linkliste.

Brauche ich eine besondere Maus?

Nein. Eine normale Maus mit Rad reicht völlig aus, siehe Maussteuerung. Wer sehr viel mit Google Earth arbeitet oder Touren aufnimmt, kann sich eine 3D-Maus ansehen, etwa eine [SpaceMouse von 3Dconnexion](amazon:3Dconnexion SpaceMouse).

Warum bleibt der Globus schwarz?

Meist liegt es am Grafiktreiber oder an ausgeschalteter Hardwarebeschleunigung im Browser. Lösungen stehen unter Installation.

Warum sieht eine Brücke aus wie geschmolzen?

Das Höhenmodell von Google Earth kennt vor allem den Boden. Liegt eine Brücke über einem Tal, wird ihr Luftbild auf das Gelände darunter gelegt – sie scheint durchzuhängen. In Städten mit 3D-Modellen ist der Effekt geringer. Mehr unter Die Auflösung.

Wie finde ich heraus, wann ein Bild aufgenommen wurde?

In Google Earth Pro steht das Aufnahmedatum der sichtbaren Bilder unten in der Statusleiste. Mit dem Uhrsymbol der historischen Bilder sehen Sie zusätzlich alle verfügbaren Aufnahmen.

Gehört diese Seite zu Google?

Nein. ge-hilfe.de ist ein unabhängiges Informationsangebot und steht in keiner Verbindung zu Google. Offizielle Hilfe finden Sie in der Google-Earth-Hilfe, die in unserer Linkliste verlinkt ist.

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